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EU beginnt mit Vergeltungszölle auf US-Strafzölle und zentrale Zollabwicklung

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Anbei wieder zwei aktuelle Beiträge aus unserem Zoll- und Außenhandelsblog:

 
Beginnender Handelskrieg: EU reagiert mit Vergeltungszölle auf die US-Strafzölle

Nun hat die EU auf die US-Strafzölle doch früher reagiert als erwartet: mit 22. Juni 2018 wurden gegen gewisse US-Produkte wie Eisen- und Stahlprodukte aber auch Erdnussbutter, Levis-Jeans oder Whiskey höhere Zölle erhoben. Sie liegen zwischen 10 und 50 Prozent. In einer zweiten Phase könnten bis 2021 noch weitere US-Produkte betroffen sein. Insgesamt versucht die EU genau diesen Wert an US-Produkten zu treffen, die die USA ihrerseits an Zollwert aus EU-Produkten einhebt.

 
Zentrale Zollabwicklung heute und morgen

Der neue Unionszollkodex bringt für viele Unternehmen eine enorme Erleichterung: die zentrale Zollabwicklung (centralised clearance). Diese war bereits im Modernisierten Zollkodex mit einer SASP-Bewilligung möglich, kommt aber erst mit dem UZK endgültig zur Anwendung. Die Umsetzung soll bis 2020 abgeschlossen werden, im Zuge dessen werden alle Zollbehörden der Mitgliedstaaten der EU miteinander vernetzt.

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